TFP for own projects

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Ich shoote immer nur mit Vertrag.

TFP heißt im wesentlichen Trade for Pictures.

Wenn ich Portfolioerweiterungen mache, oder eigene kreative Projekte umsetze, können Models somit kostenlos zu Bildern kommen die rocken.

Kostenlos ist aber nicht gratis. Models opfern ihre Zeit, schminken sich, Posen, suchen mit mir die besten Bilder heraus und sind manchmal auch live dabei, wenn aus einfachen Bildern rockige Photoshopcomposings entstehen.

Meine Shootings sind locker aber fordernd.

Ich bin kreativ, spontan, meine Shootings sind immer humorvoll, locker, indoor immer mit viel Musik und nicht alles ist 100%ig vorhersehbar. Shooten ist aber auch fordernd und anstrengend.

Ich fotographiere nicht für den Mistkübel.

Ich will photographisch weiterkommen und arbeite gerne mit Models zusammen, die auch weiterkommen wollen.

Ich photographiere nicht für den Mistkübel und ich shoote daher nur mit Models, wo auch mit hoher Wahrscheinlichkeit gute Ergebnisse zu erwarten sind und die auch umgekehrt mit meinen Vorstellungen und Stil glücklich sind.

Fehlende Chemie kann man nicht photoshoppen.

Ein Erstgespräch bei einem Kaffee / etwa eine viertel Stunde. hat sich immer als lohnend herausgestellt. Das wichtigste ist, dass die Chemie passt. Fehlende Chemie kann man nicht photoshoppen.

Verlässlichkeit ist wichtig.

Wenn wir Termine ausmachen idR ist das Werktags abends, ist Treffpunkt ausnahmelos in Landstraße / Wien-Mitte.

Das hat mehrere Gründe:

(1) Einfachheit: Ich arbeite dort, wenn also ein Model zu spät kommt etc. ist das überhaupt kein Problem, dann arbeite ich halt eine dreiviertel Stunde länger. Wenn ein Model nicht kommt (kommt selten vor) bin ich in der Innenstadt und kann was anderes unternehmen.

Für mich – und da denken viele andere Photographen anders (!) – ist auch wichtig, dass sollten sich Models plötzlich nicht wohl fühlen, keine Lust haben, dass sie mir das Shooting auch spontan absagen. Mit unglücklichen Models entstehen keine guten Bilder – ich verschiebe lieber Shootings als dann die Ergebnisse eines Abends in den digitalen Mülleimer zu werfen.

(2) Eine Warming-Up Phase ist wichtig
Stimmung und somit auch Bilder sind wesentlich besser, wenn man vorher etwas Zeit hat sich zu unterhalten.

Fairness ist mir wichtig.

An Verträgen feilsche ich auch nicht herum. Ich habe alle Rechte an den Bildern, und das schließt insbesondere auch die Bildbearbeitung ein. Viele meiner Photoshopcomposings entstehen spontan und kreativ und wenn ich vorher jedes Model kontaktieren müsste, wäre das ein enormer bürokratischer Aufwand.

Meine Photos sind dazu bestimmt, gesehen zu werden. Daher finden sich diese Photos auch auf meinen Webpages oder Facebookprofil, Model-Kartei Setcard etc., ggf. auch mit Werbungen, wie neue Models gesucht etc. wieder.

Auch wenn ich alle Rechte habe, versuche ich auf persönliche Wünsche Rücksicht zu nehmen. Unlängst hat mich ein Model gebeten, ihre Fotos nicht während der Probezeit in Facebook zu stellen – an sowas halte ich mich klarerweise.

 

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